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Bewegungsangebote

Nordic-Walking gelenkschonendes Bewegungs- und Ausdauertraining.

Das Ausmaß der natürlichen Bewegung in den Industriegesellschaften ist in Folge der Verkehrsmittel und der vorrangig sitzenden Tätigkeit in Räumen bzw. einseitig ausgerichteter Bewegungsabläufe erschreckend zurückgegangen. 

Organe die wenig beansprucht werden verkümmern. Das hat ganzheitliche Auswirkungen: Leistungen gehen zurück, Energiedefizite äußern sich in Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Burn out Syndrom, Herz-Kreislauferkrankungen, eben die sogenannten „Zivilisationskrankheiten.“

Gleichbedeutend groß wie die Schäden durch Fehlernährung sind die Nachteile, die durch einen permanenten Bewegungsmangel entstehen – beides  zusammen aber bescheunigt den Prozess hin zu diesen Krankheiten.

Durch kontrolliert gesteigertes Training - Ausdauertraining kann das vorhandene Potenzial wieder erheblich erweitert werden. Die Sauerstoffdurchströmung aller Körperzellen und insbesondere des Herzmuskels verbessert werden.  Das Herz ist der Schlüssel für Gesundheit und Fitness und eine Art Barometer für den Zustand des Körpers.

 

Basis Ess-Schule, Taktiler Sinn

Ausdauertraining ist allerdings nur in der richtigen Dosierung effektiv. Wer sich schindet und seinen Puls zu sehr hoch jagt, erreicht genau das Gegenteil seiner Bemühungen. Gesundheitsorientiertes Ausdauertraining ist ein aerobes Training (mit Sauerstoff lebend ), d.h. der Körper wird bei einer sportlichen Betätigung mit mindestens soviel Sauerstoff versorgt, wie er zur Energiegewinnung braucht. Anders ausgedrückt: Ausdauer (Kondition) kann man erwerben, wenn man mit jener Art körperlichen Trainings beginnt, das viel Sauerstoff erfordert und  den Körper zwingt ihn mit der Atemluft aufzunehmen und weiterzuleiten. Kontinuierlich gesteigerte Bewegungsleistung führt dann zu dem eigentlichen Zweck, nämlich den positiven Trainingseffekten:

  • Erhöhung des Atemvolumens, d.h. die Lunge kann ohne zusätzliche Anstrengung mehr Luft aufnehmen. Ein trainierter Mensch atmet beinahe die doppelte Luftmenge als der untrainierte und versorgt seinen Körper wesentlich besser mit dem zur Energieerzeugung notwendigen Sauerstoffs.
  • Verbesserung der Herzleistung, d.h. das Herz pumpt mit den einzelnen Schlägen mehr Blut durch die Gefäße- es kann langsamer aber zugleich effektiver arbeiten. Bei einem gut trainierten Menschen ist der Ruhepuls bis zu 20 Schläge pro Minute geringer als beim untrainierten. Somit spart es bei Nacht z.B. 10 000 Schläge ein. Bei äußerster Beanspruchung ist die Herzfrequenz eines Trainierten wesentlich niedriger als beim Untrainierten. Dies schlägt in solchem Fall oft gefährlich schnell, um den Körper mit dem benötigten Sauerstoff zu versorgen.
  • Zunahme der Blutgefäße an Anzahl und Ausdehnung  
  • Erhöhung der Blutgesamtmenge, was sich sehr günstig auf die Sauerstoffversorgung des gesamten Zellgewebes und somit dem gesamten Organismus auswirkt.
  • Verbesserter Spannungszustand der Muskeln, Gefässwandungen werden stärker und fester ( Blutdrucknormalisierung).
  • Umwandlung von Fett in Muskelgewebe
  • Erhöhung der Aufnahmebereitschaft des Körpers für den Sauerstoff, da die Bedingungen zur Aufnahme und Weiterleitung wirksamer geworden sind.
  • Positive Beeinflussung des HDL/LDL Quotienten  
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Themenschwerpunkte der Trainingseinheiten: u.a.

  • Vorabinformationen (u.a. siehe obigen Inhalt, Arztbesuch ) Tipps zum Equipment
  • Erklärungen zu Seitenstechen, Muskelkater- zittern, Pulsrasen, Maximale Herzfrequenz, Dauerleistungsfrequenz, Fettverbrennung,
  • Persönlich Ziele festlegen (Visualisierung)
  • Eventuell weitere Theorie, Aufbautraining, Ernährung,  verschiedene Übungsprogramme,
  • Ist- Analyse,
  • individuelles Trainingsprogramm ( Prinzip der steigenden Belastung, LSD-   Methode ) - Atemtechnik, Kräftigungs-u. Dehnübungen, „Anlaufschwierigkeiten“
  • Neue Gewohnheiten finden - Gedanken steuern - Selbstmotivation
  • Kontinuierliche Ausübung des Bewegungstrainings 
  • Etappenziele wahrnehmen, Erkenntnisse festhalten
  • Kontinuierliche Fortsetzung des Bewegungstraining
  • Erhaltungstraining

    Vorgehensweise: 10 x 1 Std, 3 Phasen ( Nordic-Walking = NW)

  1. Motivationsphase: Theorie als Schwerpunkt, Spaßfaktor   NW-Technikanweisung - Praxis  NW              
  2. Aufbautraining - Phase: nötige Theorie - meist Praxis  NW
  3. Entlassungsphase: Fehleranalyse, Praxis NW

Das Management von Unternehmen hat erkannt, dass der Erfolg eines Betriebes von motivierten, gesunden und leistungsfähigen Mitarbeitern abhängt.
Dabei wird den Personalverantwortlichen in den Unternehmen zunehmend deutlich, dass gesundheitswissenschaftliche Erkenntnisse mit modernen Personalmanagementmethoden zahlreich übereinstimmen.
Dass sich Gesundheitsförderung für ein Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lohnt, ist bekannt. Unternehmen haben erkannt, dass auch ihre ureigenen produktiven Ziele deutlich von der Arbeitszufriedenheit, dem Wohlbefinden und der Motivation, also von konkreten Komponenten der Gesundheit ihrer Belegschaft abhängen.
Betriebliches Gesundheitsmanagement will zum Beispiel betriebliche Rahmenbedingungen durch konkrete Maßnahmen so beeinflussen, dass sie sich positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen der Gesundheitsförderung, der Krankheitsverhütung und der Arbeitsplatzgestaltung. Wichtig ist, dass sie sich gegenseitig ergänzen und die tatsächlichen Probleme im Betrieb berücksichtigen. Dabei sind moderne Managementmethoden gefragt, die das System aus Organisation, Personal und Technik als System berücksichtigen.